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Literatur |
Die ältesten Urkunden, in der das Dorf bzw. die Kirche von Brockwitz erwähnt werden, findet sich im Archiv des Hochstifts zu Meißen (bezeichnet im Codex Diplomaticus Saxoniae Regiae), sollen im Orginaltext wiedergegeben werden.
| 09.07.1013 |
Heinricus rex ecclesie Misnensis quandam villam sitam in pagi Niseni nomine Brochotina cethla concedit – das ist die älteste urklundliche Erwähnung von Brockwitz.
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| 1205 |
Eccleia sancte Afre habet ius patronatus ecclesie in Brochtitz decinam integraliter eiusdem ville – hieraus geht hervor, dass im Jahre 1205 bereits eine Kirche in Brockwitz bestanden haben muß.
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Tausend Jahre Meissner Land, Volksfestschrift des Kirchenbezirks Meissen zur Jahrtausendfeier 1929. Im Selbstverlag Superindendentur Meissen 1929 Dorfkirchen in Sachsen. Chiristian Rietschel und Bernd Langhof, Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 7. Aufl.,1972 Chronik I der Kirchgemeinde Brockwitz, Axel Johannes Schanz, Kirchenarchiv Brockwitz, 1977 Sächsisches Realienbuch, L. Rahnmeyer und H.Schulze, bearb. von Richter und Glaser, Verlag und Jahr unbekannt, schätzungsweise 1940 Sächsische Geschichte. Otto Kaemmel, Hellerau Verlag Dresden, 7. Aufl. 2003, |